NVIDIA GPU-Updates: Neue A5500 und Hopper-Architektur
NVIDIA erweitert sein Portfolio für professionelle Anwender. Mit der neuen Desktop-GPU A5500 und der Ankündigung der Hopper-Architektur setzt das Unternehmen neue Maßstäbe für Rendering-Leistung und KI-Workloads.
Die neuen Grafikkarten sind konsequent auf extreme Leistung ausgelegt. Sie bieten Anwendern außergewöhnliche Möglichkeiten für das Rendering anspruchsvoller Inhalte sowie für die Arbeit an komplexen virtuellen Produktionsprojekten.
NVIDIA RTX A5500: Neue Option für Power-User
Mit der Desktop-GPU A5500 schließt NVIDIA die Lücke zwischen den Modellen A5000 und A6000. Die Karte richtet sich gezielt an Power-User, die zusätzliche Reserven für ihre Rendering-Projekte benötigen:
- Speicher: 24 GB GDDR6 ECC-Speicher.
- Performance: 16 Gbit/s über eine 384-Bit-Speicherschnittstelle, was eine Bandbreite von 768 GB/s ermöglicht.
- Design: Dual-Slot-Karte für PCIe 4.0 x16-Steckplätze.
- Anschlüsse: Vier DisplayPort-Ausgänge.
- Stromversorgung: Ein einzelner 8-poliger PCIe-Stromanschluss.
Hopper-Architektur: Fokus auf KI und Rechenleistung
Auf der jährlichen GTC-Konferenz präsentierte NVIDIA zudem Details zur neuen Hopper-GPU-Architektur. Diese ist strikt von der Consumer-Architektur „Ada“ zu unterscheiden, die in der GeForce-Serie zum Einsatz kommt.
Der H100 ist das erste Modell auf Basis der Hopper-Architektur. Er unterstützt 80 GB HBM3-Speicher mit einer Bandbreite von 3 TB/s. Dies entspricht einer Steigerung der Speicher- und Schnittstellenbandbreite um 50 % im Vergleich zum Vorgängermodell.
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